Dienstag, 26. April 2011

Zombies From Outer Space

Im schönen Bavaria sind die Zombies aus dem Weltraum los!
Kaum zu glauben, aber wahr. In unseren Breitengraden tut sich auf dem Zombiesektor nicht nur im Bereich Comics einiges (Die Toten), sondern auch endlich im Film!
"Zombies From Outer Space" ist der erste Heimatfilm mit gepflegter Horrorkante und lässt eine mysteriöse Alienzombieplage auf den seinerzeit von amerikanischen Truppen besetzten Freistaat los. Ob die kosmischen Eindringlinge die regionale Mundart überhaupt verstehen, sie bereits mit F.J. Strauß einen Infiltrator in politischen Ämtern installiert hatten und was sie ausgerechnet in Bayern wollen? Wir werden es sicherlich erfahren!
Realisiert wird das zombieeske Unterfangen von der deutschen Independent Filmcrew Fear4you. Die Filmschmiede selbst ist schon seit den 90er Jahren aktiv und hat bereits einige Produktionen vorgelegt. Beim diesjährigen Weekend of Fear in Erlangen kann man den Trailer erstmals sehen. Einen vielversprechenden und herrlich, nostalgischen Charme versprühenden Teaser kann man hier bereits jetzt bestauen.

Der Streifen ist seit September vergangenen Jahres abgedreht und befindet sich derzeit in der Postproduktion. Auch wenn in "Zombies From Outer Space" CGI-Effekte eingesetzt werden, so werden die Invasoren als solche durch physikalisch präsente Humoniode verkörpert. Exzellent! Martin Hager, einer der Hauptproduzenten, verriet im lesenswerten Interview mit "Wissen statt glauben", dass wir uns auf einen "ausgewogenen Mix aus handgemachten und computergenerierten Effekten" freuen können. Das hört man doch gern.
Zu sehen wird der Film noch dieses Jahr auf diversen Filmfestivals sein, sowie in ausgewählten Kinos. In 2012 ist außerdem eine DVD - Auswertung für daheim angedacht.
Sobald Vorführungstätten bekannt gegeben werden, wird sich der Zombiebunker auf eine Pilgerreise begeben und von dem erfrischenden Genrebeitrag berichten. Ach ja, und bevor ich es noch vergesse, hält der Voodoobeat - Shop ein famoses Shirt bereit. Selbstredend musste ich mir sofort mein Exemplar sichern.
Bis dahin bleibt alles spannend und ich wünsche für den Rest der Produktion und den Start maximalen Erfolg!

Samstag, 23. April 2011

Dinosaurus! (Mördersaurier - 1960) von Subkultur Entertainment

Ostern, Ostern, Popostern!
Es ist offiziell, die Nummer 5 in der Drive-In-Classics-Reihe wird der 60er Jahre SciFi-Abenteuer-Kracher "Dinosaurus" (1960) von Irvin S. Yeaworth, der uns bereits mit "4D Man" (1959) beglückte.
Ganz frisch angekündigt und ein weiterer bisher unveröffentlichter Streifen bei uns in Deutschland.
Lieber Dino gegen böser Dino = maximaler Spaß für Dinofreunde!
Einen Vorgeschmack bietet der leckere Trailer.
Sobald weitere Details bekannt gegeben werden, gibt es sie auch hier im Zombiebunker!
Außerdem wird weiter an "The Intruder" (1962), der Nummer 4, gebastelt. Dabei könnte es sein, dass aufgrund von umfangreichem Bonusmaterial eine zweite DVD ihren Weg in die Veröffentlichung finden könnte.
Wir sind entzückt!
Frohe Ostern!

Freitag, 22. April 2011

Sword & Sworcery EP

Komischer Name? Sagt einem so gar nichts? Es ist ein Spiel. Für iPhone, iPod Touch und iPad. Nein, man muss an dieser Stelle noch nicht aufhören zu lesen, denn dieses Spiel ist etwas ganz Besonderes und selbst wenn man keines der eingangs genannten Geräte besitzt, kann man trotzdem in die Welt von "Sword & Sworcery" eintauchen.
Hier dreht es sich ja vor allem um alte Filme und Krempel aus der Vergangenheit. Dieses kleine Spielchen ist eine Ode an pixelige Abenteuer, die man in seiner Kindheit auf diversen alten Rechenmaschinen gespielt hat. Obwohl die Grafik also eigentlich gar nicht mehr aktuell ist und schon gar kein state of the art, verzaubert es mit tollen Ideen, einem wunderbaren Soundtrack und einem sehr speziellen Humor.
Man selbst spielt einen kleinen Ritter mit Schwert und Schild, der in einer wundersamen Welt auf Charaktere wie The Woodsman known as Logfella oder The Girl trifft. Man muss kleine Rätsel lösen, in finstere Gruften steigen, mit sinistren Kreaturen kämpfen und in Träume eintauchen.
Der letzte Aspekt ist ziemlich cool umgesetzt. Wie der Zusatz "EP" verrät, ist dieses Abenteuer nur ein Teil des Ganzen und wie eine Schallplatte konzipiert. Mit einer A- und einer B-Seite. An einigen Stellen muss man z.B. in die Traumwelt abtauchen und hierzu wird die Schallplatte dann auf die B-Seite gewendet. Das Konzept, Dinge in Träumen zu suchen, hat übrigens auch Tradition. In der literarischen Romantik, die entgegen dem Glauben nichts mit der adjektivischen Bedeutung von heute gemein hat, verschwinden Grenzen von Wirklichkeit und Traum ebenfalls. Diese Liminalität wird beispielsweise dem Gedanken der Aufklärung, aber auch des Realismus als Antagonist entgegengesetzt.
Die Art und Weise, wie in "Sword & Sworcery EP" diese Vorgänge umgesetzt wurden, ist demzufolge bemerkenswert und das, obwohl die Macher nicht einmal aus den Hochburgen der Romantik des 19. Jh. kommen (Deutschland, Frankreich etc.).
Außerdem amüsieren die Botschaften, die uns ein eine Zigarre rauchender Pixelhaufen verrät. Überhaupt ist die Umsetzung extrem intelligent gemacht. Durch ein Buch, das alle Hinweise und Dialoge aufzeichnet, behält man immer den Überblick, es gibt verschiedene Verweise auf alte, grandiose Spiele und sobald man ein Kapitel abgeschlossen hat, schlägt das rauchende Männchen vor, dass man doch nun ruhig eine Pause einlegen könne. Was mich wirklich überrascht hat, ist, dass das Spiel Bezug zur Realität nimmt und die Mondphasen mit in den Spielverlauf integriert! Die Grafik ist, auch wenn sie sehr grob und pixelig wirkt, sehr ästhetisch und passt einfach perfekt. Die Landschaften versprühen einen unglaublichen Charme und werden durch eindrucksvolle Soundeffekte untermalt.
Aber noch einmal zu dem Soundtrack. Dieser wurde vom Singer-Songwriter Jim Guthrie komponiert, ist unglaublich atmosphärisch und ist, wie sollte es anders sein, in nächster Zeit auf einer guten alten Schallplatte erhältlich. Ein ziemlich cooles Making-Of-Video zum Soundtrack gibt es hier in Videoform. An dieser Stelle kann man in die einzelnen Songs reinhören.
Seit Donnerstag ist "Sword & Sworcery EP" nun also auch für die kleineren Appleprodukte verfügbar, nachdem es auf dem iPad schon länger erhältlich war.
Für 2,39€ bzw. 3,99€ für das iPad kann man dieses kleine, wunderbare Spielchen erstehen, das mir ausgesprochen gut gefällt...obwohl ich eigentlich eher extrem wenig für Computerspiele übrig habe. Weitere Infos und Videos gibt es auf der Seite zum Spiel.

Mittwoch, 20. April 2011

Drive-In Classics: 4D Man (Der 4D-Mann - 1959)

Klassische Science Fiction is coming home! Erstmals bei uns erhältlich und noch dazu in der wundervoll aufgemachten Drive-In Classic Reihe von Subkultur Entertainment: Der 4D-Mann ist gelandet. Von keinem geringeren als Irvin S. Yeaworth, der bereits für den Klassikler The Blob (1959) verantwortlich war, stammt dieses kleine Juwel. Schon zu Beginn erfreut ein grandioser Soundtrack den Zuschauer. Pauken trommeln, Blasinstrumente setzen ein und führen swingend durch den Vorspann. Ein kleines bisschen erinnert die Musik sogar an die frühen Edgar Wallace Filme. Es fällt auch auf, dass die Bildqualität wieder einmal außerordentlich gelungen ist, was immer noch keine Selbstverständlichkeit sein sollte.
Ein Erzähler aus dem Off begleitet ein physikalisches Experiment einer der Protagonisten des Streifens. Der Typ, gespielt von James Congdom, will einen Bleistift durch eine massive Metallplatte treiben. Natürlich geht es schief und verschiedenste Apparaturen im Labor fangen Feuer, so dass sich unser Genie gezwungen sieht, die Lokalität zu Gunsten von Leib und Leben zu verlassen. Dumm gelaufen!
Zum Glück hat er einen Bruder (Robert Lansing), der auch noch ein Labor hat und bei dem er sich einschnorren kann. Seine Sekretärin, die süße Lee Meriwether, ist zwar eine Psychologin, muss allerdings trotzdem den undankbaren Job einer Gehilfin ausüben. Tja, so war das damals. Wie wir aber noch im Bonusmaterial feststellen werden, ist die Dame auch heute noch eine wahre Schönheit und verköpert immer noch den Glanz vergangener Epochen.
Da der Pechvogel bei seinem Bruder etwas länger unterkommt und langsam mit dessen Sekretärin anbändelt, entwickelt sich eine Spannung in der Dreiecksbeziehung. Aber auch die anderen Mitarbeiter im Labor fangen nach einiger Zeit an zu intrigieren und machen es den Wissenschaftlern nicht gerade leicht.
Eins muss man sagen: der Streifen hat eine für seine Zeit sehr dichte Geschichte, die mit ein paar Subplots erweitert wird.
Außerdem ist die Geschichte kaum vorhersehbar und wirkt auch heute noch sehr frisch. Zudem erscheinen die Erklärungen durchaus plausibel und führen dazu, dass man "4D man" (1959) wirklich ernst nimmt.
Klar gibt es einige charmante Momente, in denen man sieht, dass hier ein herrlicher B-Film auf unserer Netzhaut flimmert. Zum Beispiel schwenkt ein großes Mikrofon ins Bild, als Linda und der Tollpatschbruder nach einem Platzregen Unterschlupf in einer Burg(?) suchen.
Überhaupt fällt auf, dass außergewöhnlich viele Außenaufnahmen im Film untergebracht sind. Das ist natürlich eine extrem feine Sache und wertet den ohnehin schon sehr guten Film ungemein auf.
Die Effekte sind außerdem hervoragend gemacht und glaubwürdig inszeniert, hier wirkt nichts wirklich billig, sondern viel mehr einem hohen Budget geschuldet. Zur naturwissenschaftlichen Komponente gesellt sich im Verlauf der Handlung dann auch noch etwas Esoterik dazu. Das kann man doof finden, grade weil die Vorgänge für den Laien stringent und logisch formuliert wurden, muss man aber nicht.
Auch die musikalische Untermalung wird von einigen als unpassend und störend empfunden, aber ich fühle mich extrem wohl mit den jazzigen Klängen. Sollte es die Darbietung noch irgendwo auf einem Tonträger geben, würde ich definitiv sofort zuschlagen. Der Soundtrack macht einfach Spaß.
Insgesamt ist es ein bemerkenswert guter Streifen, der nicht nur durch die Leistungen der Schauspieler überzeugt, sondern auch durch tolle Außenaufnahmen, eine durchdachte und sehr gut umgesetzte Handlung und nicht zu letzt die coolen Effekte.
Sehen wir uns die Veröffentlichung dann noch etwas genauer an, fällt mal wieder das tolle Cover, der Schuber und das extrem informative Booklet auf. Im Booklet verfasst Mike Siegel, wir kennen ihn bereits durch seinen Audiokommentar zu "Not Of This Earth" (1957), einen gelungenen Text über das Leben und Wirken von Regisseur Yeaworth. Außerdem ist auf der Rückseite wieder eine schöne Stempelung mit der Nummer der Veröffentlichung angebracht.
Als weiteres Bonusmaterial hat man die Super-8 Fassung auf die Lichtscheibe gepresst und zwei wirklich tolle Interviews mit Hauptdarstellerin Lee Meriwether und dem Produzenten Jack H. Harris geführt. Die Interviews sind jeweils ungefähr 11 Minuten lang und die beiden erzählen viele interessante Dinge über die Produktion, Umstände der Dreharbeiten und das Zustandekommen. Lee Meriwether verrät uns sogar, in welchen Szenen sie mit sich selbst nicht so richtig zufrieden war.
Man hat mal wieder ein dickes Paket geschnürt, das die B-Film Freunde und SciFi-Verrückten im besonderen Maße beglücken sollte.
Die Besprechung kommt etwas spät, das liegt unter anderem auch daran, dass ich ihn mir direkt noch einmal angesehen habe und er beim zweiten Durchgang kein bisschen Charme oder Spannung verloren hat.
Ein wirklich außergewöhnlicher Streifen in einer Veröffentlichung, die am oberen Limit kratzt.
Alles richtig gemacht, ich kann einfach keinen Kritikpunkt finden.
Vielen Dank für die tolle Veröffentlichung! Ich freue mich schon auf Film Nr. 3 "Ma Baker's Killer Brood" (Die gnadenlose Killer - 1969).

Dienstag, 19. April 2011

In eigener Sache: Flattr

Ahoi, ahoi!
Ich melde mich an dieser Stelle kurz, um euch mitzuteilen, dass im Zombiebunker jetzt wild umhergeflattert werden kann.
Nein, keine obszönen Dinge, aber man kann nun dafür Sorgen, dass der Autor eine kleine Aufmerksamkeit erhält. Wie das System als solches konkret funktioniert ist mir zwar auch noch etwas schleierhaft, aber kommt Zeit...kommt...
Wer das nicht will, muss es natürlich nicht tun. Das Blog ist und bleibt meine Herzensangelebenheit und wird auch weiterhin außschließlich aus Spaß an der Freude betrieben. Es ist mehr ein Experiment, ob überhaupt was dabei herumkommt.
Am liebsten wäre mir natürlich, wenn man die konkreten Beiträge flattern könnte, aber meine HTML-Kenntnisse sind so schlecht, dass ich es nur, und darauf bin ich eigentlich sogar stolz, geschafft habe, einen Universalbutton in das Blog zu würgen.
Leider finde ich momentan viel zu wenig Zeit und wenn ich auf die Veröffentlichungsfrequenz der letzten Wochen sehe, wird man direkt depressiv. Sobald sich die enge Einspannung in das neue universitäre Umfeld lockert, geht es hier aber wieder mit Vollgas los und ich verspreche, nehmt mich beim Wort, dass "Der 4-D Mann" (1959) noch diese Woche besprochen wird.

***Update***
Es hat funktioniert. Mittlerweile kann einzelne Beiträge ganz konkret flattern :)

Zur Erklärung von Flattr, weil es die wenigsten kennen:
Man meldet sich bei Flattr an und stellt ein monatliches Budget, z.B. 2€, bereit. Nun kann man in diesem Monat auf alle tollen Artikel und Seiten, die einen Flattrknopf haben, klicken. Am Ende des Monats werden dann diese 2€ auf die angeklickten Seiten verschenkt.
Man kann natürlich auch mehr einzahlen.

Mittwoch, 6. April 2011

Axe Cop - Kinderdadaismus im Comic


Weltraum-Vampir-Ninjas .... mit Wurfsternen ... in Mondform .... die explodieren! Die Fähigkeit, den Mond in einen Superhelden verwandeln zu können, der alle bösen Typen auf ihm selbst umbringt.
Ein Polizist mit einer Axt und ein Flötenmann, der zu einem Dino wird. Die ultimative Waffe: 2 Pistolenkugeln, die aufeinander gefeuert werden, sich in eine Superkugel verwandeln und mit einem Vampirzahn verbessert werden (der später wieder abgenommen und mit Superkleber in das Gebiss geklebt werden kann).
Das hört sich sehr wirr, bescheuert und zusammenhangslos an, ist aber ungaublich spaßig und hört auf den Namen: AXE COP.
Weihnachten 2009 haben die Brüder Malachia Nicolle (5) und Ethan Nicolle (29) eine in der Comicwelt so ziemlich einzigartige Idee verwirklicht: ein kleiner Junge darf all seine kindlich-naiven und absurden Ideen für einen Superhelden losbrabbeln und jemand nimmt die Handlungsfäden auf, um sie auf Papier zu bringen.
Nun mag man denken, dass dabei kein lesbares Ergebnis herauskommen kann und schon gar kein guter Comic. Bei AXE COP ist das jedoch der Fall und die One-Pager dürften bei so einigen Leuten Freudentränen und Bauchkrämpfe hervorrufen.
Ich habe mich jedenfalls prächtig amüsiert.
Als Freund von seltsamen Ideen hat zuerst der Tyranno Wexter meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Auf dem Saurier reitet AXE COP. Wexter kann Feuer speien (natürlich) und hat 2 Maschinengewehre als Arme. Ach ja, und er hat natürlich eine Copbrille auf und kann fliegen. Einfach irrwitzig und auf seine absurde Art einfach brilliant.
Was als kostenloser Webcomic auf der Homepage begann, ist mittlerweile auch in Printform bei Dark Horse Comics erschienen und hat es seit ein paar Wochen sogar zu einer Heftserie gebracht. Löblicherweise kann man sich immer noch alle Episoden der schrägen Reihe ansehen und ich rate auch jedem, dies, falls noch nicht geschehen, schleunigst nachzuholen.
Auch wenn der Comicmarkt sehr innovativ sein kann, es kommt doch keine noch so ausgefallene Geschichte an die Fantasie eines Kindes heran und deshalb sind auf der Handvoll Panels in einer Folge unglaublich viele Ideen verbraten. Auch wenn diese in den wenigsten Fällen logische Zusammenhänge haben, schafft der große Bruder es trotzdem, den narrativen Faden der unbedarft losgeplapperten Fetzen durch die Stories zu ziehen und so etwas wie eine Handlung entstehen zu lassen.
Sehenswert sind außerdem die "Beweise", wie der große Bruder dem kleinen über Skype Fragen stellt und dieser ihm den Plot für die Geschichte gedankenverloren und nach seinen ganz eigenen Vorstellungen vorträgt.
Die Zeichnungen sind größtenteils in schwarz/weiß, sehen gut aus und sind zweckdienlich. In den Geschichten entdeckt man auch immer wieder selbst seine eigene Kindheit wieder und wie man früher auf ein Blatt Papier völlig sinnlose Sachen gekritzelt hat. Außerdem entdeckt man viele Wünsche des Kleinen in den Geschichten. Zum Beispiel dürfen die jungen Vampirninjas vom Mond nachts aufbleiben, damit sie bad guys verprügeln können, weil die ja nachts schlafen.
Wem das Lesen zu anstrengend ist, der kann sich die ersten 3 Episoden aufwendig animiert auch hier, hier und hier ansehen. Außerdem gibt es eine "Realverfilmung" der ersten Episode.
Wer außerdem noch wissen möchte, was es mit Uni-Baby, dem Schneeplaneten oder Ralph Wrinkles dem sprechenden Hund auf sich hat, der sollte sich die Strips ansehen und am besten auch noch das Trade besorgen. Solche ambitionierten und wirklich tollen Projekte muss man einfach unterstützen. AXE COP ist erfrischend, leichtfüßig, unschuldig, brutal und vor allem extrem lustig.