Donnerstag, 29. September 2011

Die Krallenhand kommt! "Beast Of Blood" (1970)

Lange war es still um diesen Monsterfilm, doch nun hat Subkultur Entertainment das Cover des vierten Grindhousefilmes präsentiert. Schlicht und schnodderig zeigt es sich und verspricht ebenso dreckig zu werden! Ich liebe den Schriftzug! 
Grund für die Verzögerun war der miese Zustand des Ausgangsmaterials. Auf der Scheibe werden sowohl die US Fassung, als auch die deutsche zu finden sein. 
Bei der Amerikanischen hat man einiges wieder flott machen können und den Rotstich der Kopie korrigiert. Die deutsche Fassung hat dagegen weniger Bildinformation, weil sie an den Rändern etwas abgeschnibbelt ist. 
Insgesamt sollte jeder mit dem Lösung zufrieden sein, da eben auch das originale, von Eddie Romero präferierte, Format enthalten sein wird. Ein Veröffentlichungstermin sowie die Ankündigung der Ausstattung stehen noch aus und werden hier selbstverständlich bekanntgeben.
Hier noch ein Bildvergleich vor und nach der Bearbeitung der US-Fassung, um sich einen kleinen Eindruck zu machen:


Ein Trailer zum Vorfreuen wurde ebenfalls angefertigt:

Mittwoch, 21. September 2011

Neues Kalenderwoche 38 - Dracula jagt Frankenstein, Muchas Gracias Senor Lobo, Der Satan mit den 1000 Masken, Wild Beasts

Howdy!
Es gibt ein paar Neuigkeiten, die unters Volk gebracht werden sollen!
Zum einen wird derzeit mächtig am neuesten Projekt von filmArt der "Trivial-Film" - Reihe gewerkelt. Der Monsterstreifen "Los Monstruos del terror" (Dracula jagt Frankenstein - 1970) mit Paul Naschy und Karin Dor erscheint noch dieses Jahr und wird ein 15 minütiges Feature mit Jörg Buttgereit enthalten. Außerdem bekommt der Film einen Schuber mit dem deutschen Plakatmotiv (innen dann das Spanische) und wird auf 1000 Einheiten limitiert sein. 
Als besonderer Bonus wird ein Booklet von Creepy Images mit dabei sein. Für die graphische Gestaltung sorgt Genreexperte Benjo Media. Der Streifen ist vielvesprechend und es zeichnet sich bereits im Vorfeld eine hervorragende Veröffentlichung ab. Im Zuge der Veröffentlichung, wurde auch angekündigt, das Buch "Muchas Gracias Senior Lobo", das sich mit dem Filmmemorabilia rund um Paul Naschy beschäftigt, neuaufzulegen. Dafür wurde extra eine Homepage ins Leben gerufen, auf der ihr die neuesten Informationen zur kommenden Neuauflage erhaltet. Die Texte werden überarbeitet und zum Teil neu geschrieben, sind bilingual vorhanden, der Umfang soll erweitert, das gesamte Buch mit farbigen Abbildungen versehen und ein größeres Format gewählt werden. Man darf gespannt sein!
Auch bei der Rückkehr der Galerie des Grauens geht es im Oktober weiter mit der Nummer 3: "How To Make A Monster" (Der Satan mit den tausend Masken - 1958).
Das Cover ist bereits fertig und der Film kann auch schon bei der OFDB vorbestellt werden. Als Extra wird es den Trailer, einen Audiokommentar mit Rolf Giesen, eine Bildergalerie und noch mehr geben.
Bei Camera Obscura hat sich in der Zwischenzeit auch wieder einiges getan. Die Italien Genre Cinema Collection wird bald mit der Veröffentlichung von "Wild Beasts" (1982) von Franco Prosperi erweitert. Ein Release ist für Ende Oktober bzw. Anfang November geplant. Der Film wird die Nr. 7 der Reihe. Ein Interview mit dem Regisseur wird ebenfalls auf der DVD enthalten sein.
Und noch kurz zwei Worte in eigener Sache. Die positive Resonanz und die Downloadzahlen des Podcasts sind so großartig, dass es direkt den Traffic des konstenlosen Anbieters überstiegen hat. Leider habe ich noch keine gute Alternative gefunden. Eventuell muss es daher zu einem Bezahlanbieter gehen. Dafür wäre es allerdings notwendig, dass hier im Bunker ein Werbebanner geschaltet wird. Fändet ihr das ok?
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
***Update***
Alternative gefunden :) man kann wieder hören: klick

Samstag, 17. September 2011

Gewinnspiel

So, ein bisschen verspätet, aber trotzdem noch pünktlich die Bekanntgabe des Gewinners! 
Der Glückliche wurde gezogen und lautet: Thomas! Herzlichen Glückwunsch! Die Frauen hinter Zuchthausmauern sind dein. Viel Spaß damit! Die Mail kommt dann auch gleich.
Allen anderen sei gesagt, dass dieses Jahr vielleicht noch eine Verlosung kommen wird, wofür ich mir wieder eine ganz andere Teilnahmebedingung einfallen lassen. Dann kann ich vielleicht auch Trostpreise organisieren, je nachdem, was vom BAföG übrig bleibt ;) Es freut mich, dass aus allen Veröffentlichungen Bilder eingegangen sind. Vielen Dank, dass ihr mitgemacht habt! Für das nächste Mal drücke ich natürlich wieder alle die Daumen und hoffe, ihr macht trotzdem mit!
Cheers und ein schönes Wochenende!







Mittwoch, 14. September 2011

TV-Tipp: [REC] (2007)

Bildquelle: arte.de
Ahoi!
Ein kurzer Tipp für die Glotze heute Abend! Zombie- und Wackelkamerafreunde aufgepasst. Um 23:10 Uhr strahlt Arte den spanischen Zombiefilm "Rec" (2007) aus. Viel besser als das amerikanische Remake, hat der Streifen einige geniale Schockeffekte und besticht mit netten Ideen.
Außerdem darf man ihn sogar in HD bestaunen. Viel Spaß!

Freitag, 9. September 2011

Zombiebunker Podcast #3

Heute über Stummfilme. Besprochen wurden:


Viel Spaß beim Hören!

***Update***
Noch ein kleiner Hinweis (dank der Info vom Affen): die public domain Regelung ist selbstverständlich nur in den Vereinigten Staaten von Amerika rechtskräftig. Bevor man sich die Filme von archive.org ansieht, sollte man sich darüber informieren, bei wem die deutschen Rechte liegen. Der Zombiebunker ruft ausdrücklich nicht dazu auf gegen deutsches Urheberrecht zu verstoßen!
***Update 2***
Ich hab mal den Player runtergenommen. Es waren doch mehr Downloads als gedacht, weshalb das zur Verfügung stehende Datenvolumen dieses Monats bereits um 80% verbraucht ist. Was zwar blöd ist, aber auch super, weil der Podcast ja scheinbar doch ganz gut angenommen wird :-)
An einer Alternative wird gearbeitet, aber da ich auf kostenlosen Webspace angewiesen bin, kann das noch etwas dauert, bis was Passgenaues dabei ist.
***Update 3***
Soundcloud heißt die Lösung! Besten Dank an Gruftfilme!
Man kann den Podcast jetzt hier hören: Klick

Montag, 5. September 2011

Deep - if you drive a traktor

Das Duo "Deep" aus Augsburg ist mittlerweile schon seit 18 Jahren unterwegs und hat in dieser Zeitspanne eine beeindruckende Diskografie mit vielen Longplayern und Splitscheiben veröffentlicht. Nachdem es in den letzten Jahren etwas ruhiger wurde, hat in diesem Jahr auf Attenuation Circuit und Dhyana Records ein neuer Langspieler das Licht der Welt erblickt. Er hört auf den Namen "if you drive a traktor" und kommt in einem sehr schönen Faltcover daher. Das Frontmotiv und auch das Bild auf der Rückseite geben die atmosphärische Dimension, die den Hörer in den folgenden 48 Minuten begleiten wird, vor. Und weil so eine Platte etwas ganz Besonderes ist, habe ich mich für den ersten Hördurchgang an das Meer gesetzt und meine Lauscher gespitzt. Der erste Track "if you drive a traktor" beginnt sehr ruhig, mit fernen Saitenanschlägen und Drums, die wie durch Watte zum Hörer dringen. Dazu schiebt sich der stilisierte Sound von Schritten in den Vordergrund und man denkt, man schreitet durch die Nacht, vorbei an Konzerträumen, aus denen die letzten Klänge in die Finsternis entweichen. Das Bassgezupfe verdichtet sich zunehmend, wie ein Glockenspiel, und elektronische Sounds gesellen sich dazu. Bis schließlich melodische und melancholische Basslinien auftauchen und die vorherigen Klangcollagen verdrängen. Ein sehr schönes Melodiemotiv breitet sich im Gehörgang aus, unterstützt vom flirrenden zweiten Basslauf. Auf dem Höhepunkt prescht der dröhnende Anschlag vorwärts, verzerrt den Klangteppich und harmonisiert mit den klaren Soundlinien. Die Töne wabern weiter und erzeugen eine dichte Atmosphäre. Das Tempo variiert und wird verschleppt, bis nach einiger Zeit nur noch ganz fragile Noten gezupft werden. Der Song ist ein einziges Abenteuer!
Weiter geht es mit dem zweiten Song "De-ep-ja-vu". Hier baut sich der Song sofort auf, hypnotische Klänge entfalten sich, konkurrieren mit Riffeinsprengseln. Die Anschläge sind gleichbleibend, während sich im Hintergrund phantastische Melodien dazu gesellen. Man kann sich sehr stark in den Song vertiefen, während einem der Wind vom Wasser her ins Gesicht weht. Nach 4 Minuten wird es immer epischer und man denkt unwillkürlich an einen trüben, nebelverhangenen Tag, bis freundliche Melodiebögen den Dunst durchbrechen. Im Song, obwohl er nur 14 Minuten dauert ("if you drive a traktor" schafft es immerhin auf stattliche 34 Minuten), passiert unglaublich viel und er ist, auch wenn es für den nichtgeübten Hörer zuerst nicht der Fall sein sollte, extrem vielschichtig.
Hier harmoniert einfach alles, die Songs, das Artwork und die Grundstimmung. Für Freunde von experimenteller Musik, Bands wie Mogwai oder Earth ist die Platte eine ganz heiße Empfehlung. Die sphärischen Songs prägen sich nach mehrmaligem Hören ein, auch wenn es schwer fällt, die Struktur über die volle Distanz eines Tracks zu erschließen. Hier steht sehr viel Können dahinter, fein abgestimmte Arrangements und sehr viel Liebe zum Detail. Für diese Art von Musik muss man schon ein Händchen haben, sonst klingt es einfach belanglos und austauschbar. Ich verneige mich vor diesem Kunstwerk und bin mir sicher, dass es auf lange, lange Zeit einen ganz besonderen Platz in meiner Musiksammlung finden wird. Und wer weiß, vielleicht erscheint das gute Stück auch irgendwann noch einmal auf Vinyl. Das wäre super!
Wer in Augsburg oder Umgebung wohnt, kann sich zudem über einen Auftritt der Bassmusiker auf dem "Attenuation Circuit Festival" neben Origami Galaktika, B°Tong, Diskrepant und Yield am 16.09.2011 in der Ballonfabrik Augsburg freuen!
Ein stimmungsvolles Video zu "De-ep-ja-vu" kann man hier bewundern:

Zombiebunker Podcast #2

So, es hat sich zwar alles um einen Tag verspätet, aber dafür jetzt in Audio und für unterwegs.
Der zweite Podcast über:

  • Earth vs. Spider (1958)
  • Dead Set (2008)
  • Buchtipp: Brian Keene - Auferstehung
  • Dinosaurus! (1960)
  • Gewinnspiel: Woman in Cages (1971)


Der Podcast ist hier zu finden: Zombiebunker Podcast #2
Schickt ein Bild der Rückseite eines Booklets aus der Drive-In Classic Reihe, auf dem die gestempelte Nummer zu sehen ist, an zombiebunker@web.de
Einsendeschluss für das Gewinnspiel: 16. September 2011
Viel Glück!
***Update***
Bisher sind die Einsendung noch überschaubar, die Gewinnchancen also sehr hoch. Das Mitmachen lohnt sich definitiv noch!

Freitag, 2. September 2011

Drive-In Classics Nr. 4 Dinosaurus! (Mördersaurier - 1960)

"Komm, gehn wir lieber Saurier angeln!" 
Die Drive-In Classics sind mit der vierten Veröffentlichung zurück und verwandeln eine idyllische Insel in einen prähistorischen Dinopark mit Spiel, Spaß und Spannung.
"Mördersaurier" prangt auf der Packung, aber ganz so blutrünstig sind zum Glück nicht alle der geangelten Exemplare. Stop-Motion-Action von Irvin S. Yeaworth Jr., bei dem es am Ende heißt: Bagger vs. Tyranno.
Die Geschichte ist schnell erzählt. Auf einer traumhaft schönen Insel kümmern sich Bart Thompson (Ward Ramsey), Chuck (Paul Lukather) und ein paar Arbeiter um die infrastrukturelle Erschließung, um sie zukünftig für das touristische Angebot attraktiver und erreichbarer zu machen. Kurz: Man lässt einfach ein paar Bomben am Strand in die Luft gehen. Zum Glück werden die Explosionen im Wasser der schönen Betty Piper (Kristina Hanson), die grade mit ihrem Motorboot rumschippert, nicht zum Verhängnis. Auf den Schreck geht sie erst mal eine Runde Apnoetauchen, findet einen Dino auf dem Grund und muss von unserem Helden aus dem Wasser gefischt werden. Die Dame könnte übrigens locker als blonde Variante von Julie Adams durchgehen. Man sieht, der Film punktet schon früh.
Außerdem haben wir noch den naiven kleinen Julio, der vom Bösewicht der Insel, Hacker, aufgezogen wird und herrlich mit der urzeitlichen Monstergang interagiert. Die entdeckten Dinos, zwei an der Zahl, werden aus dem Meer gezogen und wie es nun mal ist, ein Blitz erweckt die Urzeitviecher zu neuem Leben! Während der Tyrannosaurus direkt einen Insulaner snackt, freundet sich der kleine Julio mit dem friedfertigen Brontosaurus an.
Außerdem erwacht auch noch ein lustiger Höhlenmensch und es beginnt eine temporeiche Flucht quer über die Insel.
Bei diesen alten Filmen drückt man ja gerne mal ein Auge zu, wenn sie qualitativ und narrativ leicht schwächeln, aber "Dinosaurus!" (1960) ist wirklich ein verdammt guter und handwerklich exzellent gemachter Monsterfilm! Ich hatte einen Riesenspaß und fühlte mich in verregnete Wochenendvormittage meiner Kindheit vor der heimischen Flimmerkiste zurückversetzt.
Die Stop-Motion-Effekte sind schön anzuschauen, es gibt epische Kämpfe zwischen den Biestern und jede Menge urkomische Szenen.
Dafür sorgt ganz besonders der lustige Höhlenmensch, der zwar mit der zivilisierten Welt ein paar Probleme hat, das Slapstick-Handwerk allerdings meisterhaft beherrscht. Der Kerl rockt den Film einfach mit seinem dümmlich-debilen Gesichtsausdruck. Herrlicher Blödelhumor! 
Es gibt immer wieder coole Kameraeinstellungen und -schwenks, die ich in einem Streifen dieser Art gar nicht vermutet hätte.
Das Einzige, was etwas zu kurz kommt, sind die Damen. Betty hat zwar eine denkwürdige Szene, in der sie dem Höhlenmenschen einen gegrillten Nacktmull servieren soll, aber ansonsten bleibt sie leider etwas blass. Auch die dunkelhaarige Chica hat zu wenig Screentime. Aber gut, dafür entschädigen dann auch die authentische Dschungelatmosphäre und die ordentliche Ausstattung des Films.
Klar sieht man, welche Szenen im Studio gedreht wurden, aber das war eben damals so. Immerhin hatte Shorty Yeaworth nur 3 Wochen auf der Insel Zeit.
Der Abschluss ist dann auch noch mal ein ordentlicher Knaller: Mensch gegen Maschine und dann ist auch Schluss. Schade eigentlich. Ich hätte direkt noch Bock gehabt, ein paar weitere Filme dieses Kalibers einzuschieben.
Zur Ausstattung:
Über das gelungene Cover habe ich mich ja bereits an anderer Stelle ausgelassen. Der stabile Schuber beherbergt, wie es das Gesetz der Reihe ist, ein Amaray mit großem Postermotiv. Drinnen steckt das Booklet, das auch noch ein schickes Plakat auf der Front hat. Pelle treibt darin erneut sein Unwesen, glänzt mit Wortwitz und Hintergrundwissen zu "Dinosaurus!". Außerdem gibt es noch eine kurze Nachhilfestunde in Sachen prähistorischer deutscher Geschichte. 
Die Bildqualität ist hervorragend. Knackig scharf und mit kraftvollen Farben überzeugt sie auf ganzer Linie. Lediglich die Unterwasseraufnahmen und ein paar kurze, dunkle Szenen sind etwas blass anzuschauen. Ganz selten huscht aber dann doch noch ein Laufstreifen über die Leinwand und erinnert uns, dass wir im Drive-In sitzen. Für einen Film, der mittlerweile 50 Jahre auf dem Buckel hat, ausgezeichnet.
Der Ton ist ebenfalls sehr gut und als deutsche und englische Tonspur vorhanden.
Positiv überrascht war ich auch vom unkonventionell gestalteten Menü. Kein Standardstandbild, bei dem nur das Motiv gewechselt wird, sondern ein Schlund, in dessen Zähnen die stilisierte Schriftart zu finden ist. Das muss eine echte Fummelei gewesen sein!
Bei den Features haben wir ein echtes Sahnehäubchen. In Zusammenarbeit mit End Films hat Subkultur  Entertainment eine eigene halbstündige Dokumentation "Dinosaurus! – eine monströse Geschichte" produziert.
Dort plaudert Produzent Jack Harris über die Animationstechniken, die Dreharbeiten, den Score, aber auch die Schauspieler. Außerdem kommen noch die Autoren Donald F. Glut ("I Was A Teenage Movie Maker") und Bill Warren ("Keep Watching The Skies"), sowie Schauspieler Paul Lukather zu Wort. Letzterer scheint ein sehr gut gelaunter Zeitgenosse zu sein und erzählt ein paar Anekdoten vom Set. Untermalt werden die Interviews mit etlichen Einspielern verschiedenster Monsterfilme und sogar auf das Drive-In-Kino kommen die Beteiligten zu sprechen. Außerdem sind die Interviews deutsch untertitelt. Die Doku ist wirklich professionell und es ist beeindruckend, dass ein vergleichsweise kleines Label so etwas gestemmt bekommt.
Der obligatorische Originaltrailer darf natürlich auch nicht fehlen, wie auch die Bildergalerie mit vielen Aushangfotos, Szenenbildern, Zeitungsausschnitten und internationalen Plakatmotiven. Da hat man doch wirklich noch einiges an Material ausgegraben! Sogar ein COMIC ist dabei! Vorbildlich!
Abgerundet werden die Extras mit der schwarz-weißen Super-8-Fassung, in der wir in Kürze noch einmal alle denkwürdigen Szenen vorgespielt bekommen. 
Donnerwetter, man ruht sich hier definitiv nicht auf den eingesackten Lorbeeren aus und versucht, für diese alten Schinken die bestmögliche Veröffentlichung auf die Beine zu stellen.
Vielen Dank für diese Perle, die ich definitiv noch ein zweites Mal sichten werde. Diese Art von Film ist sicherlich für die ältere Generation, was für mich "Die Goonies" (1985) oder "Gremlins" (1984) waren. Schön, dass man jetzt selbst in die Vergangenheit reisen und diese versunkene Epoche neu entdecken kann. Für mich bedeutet das nun, dass ich das von mir lange verschmähte Genre der Knete-Dino-Kracher genauer unter die Lupe nehmen und mir demnächst werde!

Donnerstag, 1. September 2011

Das bevorstehende Monsterwochenende

Ahoi, ahoi!
Nachdem es momentan etwas ruhig im Bunker geworden ist, ein paar kurze Ankündigungen in eigener Sache.
An diesem Wochenende in ihrem Zombiebunker des Vertrauens:

  • Besprechung zu "Earth vs. Spider"  (Die Rache der schwarzen Spinne - 1958)
  • Besprechung zu "Dinosaurus!" (Mördersaurier - 1960)
  • ein ultimatives Gewinnspiel

Keep watching the skies!

Sobald der September vorüber ist, geht es auch wieder wie gewohnt mit News und Besprechungen zu älteren Veröffentlichungen weiter.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
Cheerio!